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Gastbeitrag: Lebkuchenplätzchen selber machen

Die liebe Simone von gutekueche.at zeigt euch heute ein Rezept um Lebkuchenplätzchen selbst zu machen. Weihnachtszeit ist Süßzeit. Kalorienzählen kann man ja wieder im neuen Jahr. Jetzt lässt man sich einfach von den süßen Naschereien verführen. Und am besten schmeckt natürlich Selbstgebackenes. Dazu gehören selbstredend auch Lebkuchenplätzchen.

Um Lebkuchenteig herzustellen und daraus die leckersten Plätzchen zu backen, muss man kein Zuckerbäckermeister sein. Mit den geeigneten Zutaten, etwas Geduld und Hingabe gelingen die Lebkuchenplätzchen selbst Anfängern. Diese Köstlichkeiten, kredenzt zum Schümli, werden garantiert diverse Ahs und Ohs hervorrufen und die geflüsterte Bitte nach dem wunderbaren Rezept. Ob er es verraten will, muss jeder selbst entscheiden.

Viele köstliche Lebkuchen Rezepte und Inspirationen zum Nachbacken in der Adventszeit findet man auch unter http://www.gutekueche.at/lebkuchen-rezepte

Hier geht es jetzt erst einmal zum Lebkuchenteig und den Zutaten.

Zutaten für die Lebkuchenplätzchen

für 20 Portionen:

  • 2,5 Päckchen Backpulver
  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 250 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln (je nach Gusto)
  • 625 g Kunsthonig
  • 7 TL Lebkuchengewürz
  • 1,25 kg Mehl
  • 500 g Zucker

Zubereitung

Schritt 1: Wer weniger backen möchte, einfach die Zutaten herunterrechnen. Los geht es also mit dem Teig. Den Honig in einer Schüssel soweit erwärmen, dass er schön flüssig wird (keinesfalls heiß werden lassen). Eier, Butter, Zucker und Lebkuchengewürz hinzufügen und alles sehr gut vermischen. Solange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach das Ganze abkühlen lassen.

Schritt 2: Im nächsten Schritt wird das Mehl mit dem Backpulver vermischt und in zwei Portionen geteilt. Die eine Hälfte wird mit der abgekühlten Honig-Butter-Zucker-Lebkuchengewürz Mischung vermengt und zu einem schönen glatten Teig geknetet. Dann kommen die gemahlenen Haselnüsse (oder Mandeln) an die Reihe, die ebenfalls sorgfältig in den Teig eingearbeitet werden. Anschließend wird der zweite Teil der Mehl-Backpulvermischung in den Teig geknetet. Alles sorgfältig durchmischen bis daraus ein weicher, gleichmäßiger Teig entstanden ist. Nun die Masse zu einer großen Kugel formen und eine Folie schlagen. So wird der Teig für etwa eine Stunde in den Kühlschrank gestellt.

Schritt 3: Nach der Abkühlung geht es weiter. Der Teig wird ausgerollt, bis eine vier bis fünf Millimeter dicke Platte entstanden ist. Nun sind die Keksausstecher dran. Ob Sterne, Tannenbäume, Mond, Herzen, Tiere, Weihnachtsmann, Engel oder Blätter – jetzt herrscht Gestaltungsfreiheit. Die ausgestochenen Plätzchen auf ein zuvor gefettetes Backblech legen. Zwischenzeitlich das Backrohr auf 160 Grad vorheizen. Ist ein Blech voll, rein damit und in 14 bis 18 Minuten backen, bis die Kekse einen goldbraunen Schimmer zeigen.

Schritt 4: Und als letztes kommt die Deko. Auch hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Tannen- oder Sternenplätzchen bekommen einen besonderen Glanz, wenn sie mit silbern-oder buntglitzernden Liebesperlen verziert werden. Besonders raffiniert kann man mit Zuckerguss arbeiten: 250 g Staubzucker mit 7 EL Zitronensaft zu einer dickflüssigen Paste verrühren und als Tropfen, Striche oder Formen auf die Lebkuchenplätzchen geben. Liebesperlen kann man zusätzlichen obendrauf tupfen. Wer mag, kann auch etwas Rotwein unter den Zuckerguss mischen. Das gibt ergibt neben einer wunderbaren Geschmacksvariante auch noch einen leicht rosigen Farbton. Für ein aromatisches Zartblau sorgt ein Schuss Curaçao.

Vielleicht gelingt es mit diesem tollen und einfachen Rezept von www.gutekueche.at auch uns endlich einmal Lebkuchenplätzchen selbst zu machen! 🙂 Wir halten euch auf dem Laufenden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure

Conny

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